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„Der Verein steht über allem!“

Der 30 Jahre alte Castro wies allerdings auch auf das Alter von  Dembélé  hin. „Man darf nicht vergessen, dass er gerade mal 20 Jahre alt ist, und wir wissen nicht, wer hinter seiner Aktion steckt oder wer ihn leitet. Ich weiß aus meiner Erfahrung, dass ich mit 20 auch nicht alles alleine entscheiden konnte. Aber klar ist auch: Es sind Arbeitsverträge, und der Verein steht über allem!“, sagte er.

Auch Castros Teamkollege  Sokratis  hatte Dembélé kritisiert. „Ousmane ist ein guter Junge“, hatte Sokratis am Donnerstag dem „Kicker“ gesagt: „Er muss aber begreifen, dass kein Spieler größer als die Mannschaft ist. Jeder muss kapieren, dass er für die Mannschaft zu arbeiten und sich einzuordnen hat. Das gilt auch für Ousmane.“

Rund zwei Jahre ist es her, dass die Regierung eine gesetzliche Frauenquote für Aufsichtsräte einführte und Firmen zudem ermahnte, ihren Frauenanteil auch in anderen Führungsjobs zu erhöhen. Nun haben das Familien- und Justizministerium - wieder einmal - Bilanz gezogen.

Für die wichtigeren Vorstandsposten gibt es allerdings keine Quote - und der Frauenanteil in den Vorständen liegt gerade einmal bei 6,1 Prozent. Die frühere Familienministerin Manuela Schwesig Report , Damen Sandalen Gold
, auch eine Quote für Vorstände einzuführen.

Der Fernsehturm in Berlin - dort stehen Sendeanlagen von Media Broadcast. (Bild: Media Broadcast)

Der Plattformbetreiber Media Broadcast prüft, sein  Freenet  TV auch per Satellit zu verbreiten. So können viele weitere potenzielle Kunden für das Bezahlpaket bei  DVB-T2  gewonnen werden. Offiziell dementiert das Unternehmen.

Media Broadcast erwägt, die DVB-T2-Plattform Freenet TV künftig auch über das Satellitensystem Astra (19,2° Ost) auszustrahlen. Das hat das  Onlinemagazin Broadband TV News von drei informierten Personen  erfahren. Media Broadcast könnte so den großen Markt der Satelliten-Direktempfänger als potenzielle Kunden für Freenet TV erschließen.

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Video: Freenet DVB-T2 HD - Firmenvideo  (1:28)

Andererseits ließen sich damit auch terrestrische Versorgungslücken schließen und eine bundesweite TV-Vollversorgung sicherstellen.

In anderen Ländern gibt es schon seit Jahren Modelle, bei denen eine Satellitenausstrahlung die digitale terrestrische Plattform ergänzt, etwa in Großbritannien (Freesat), Frankreich (Fransat), Italien (Tivùsat) und - ab Sommer 2017 - Österreich (SimpliTV Sat).

Ein Sprecher von Media Broadcast erklärte Broadband TV News:  "Es gibt keine konkreten Pläne in diese Richtung."

Ende der Gratisphase steht bevor

Ende Juni 2017 endet die Gratisphase von Freenet TV, dann muss sich der Nutzer für ein kostenpflichtiges Modell entscheiden, um weiterhin private Programme sehen zu können. Ansonsten sehen TV-Zuschauer nur die öffentlich-rechtlichen Sender.

Nach der DVB-T-Abschaltung in den Ballungsgebieten haben sich bisher 18 Prozent der Nutzer von der Antenne als Empfangsweg verabschiedet. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar TNS und des Betreibers Media Broadcast hervor, die im Mai 2017 veröffentlicht wurde. Dagegen hätten 400.000 Haushalte von anderen TV-Empfangswegen neu auf DVB-T2 HD gewechselt.

Wer bis zum Gipfel will, braucht einen Sherpa – darüber waren sich Bergsteiger im Himalaya schon vor Jahrzehnten einig. Die Sherpas weisen als Ortskundige den Weg und tragen das schwere Gepäck nach oben. Sie sorgen dafür, dass die Expedition erfolgreich ist und die Gruppe am Ende auch wirklich den Gipfel erreicht. Längst ist der Sherpa auch in der Politik zur Metapher geworden: Wenn  Angela Merkel  im Juli in Hamburg die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Welt  (G 20)  empfängt, haben die Sherpas aus den G20-Staaten bereits die schwerste Last geschultert. In langen und detailreichen Verhandlungen erarbeiten die persönlichen Beauftragten der Regierungschefs vorher einen Entwurf für das Abschlussdokument, beim Gipfel selbst müssen dann nur noch letzte strittige Punkte geklärt werden. So war es zumindest in früheren Jahren. Da Deutschland derzeit den Vorsitz der G 20 innehat, trägt Merkels Sherpa die schwerste Last: Lars-Hendrik Röller, der wirtschaftspolitische Berater der Kanzlerin, bereitet den Gipfel vor und leitet die Sherpa-Runden.

Die G20 sind anders als die Vereinten Nationen, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) oder die Nato keine internationale Organisation, sondern nur ein Zusammenschluss von Staaten. Sie haben deshalb keine eigene Struktur, nicht einmal ein Sekretariat. Damit liegt die gesamte Organisation der Gipfeltreffen und der Ministerrunden bei dem Land, das in dem jeweiligen Jahr den Vorsitz der  G20  hat – und damit letztlich beim Sherpa und seinem Stab. Einige Wochen oder Monate nach dem G20-Gipfel übernimmt das nächste Land den Vorsitz und versucht seinerseits, eigene Akzente zu setzen.